Regeln im Königreich Aragonien
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Klosterbad Waisach vor Realisierung
Die Vorbereitungen zur Projektumsetzung des PURE HEALTH RESORTS Klosterbad Waisach schreiten weiter

Klosterbad Projektstand Juni 2020
In den vergangenen Monaten ging es Schlag auf Schlag, wir konnten die

Buchpremiere: Pfarrprovisor Schöpf in Waisach
Im Jahre 1869, vor über 150 Jahren, brachte der streitbare Tiroler Pfarrer

Update 2020 zu den Klosterbad-Plänen
Die vergangenen fünf Jahre dienten dazu, die Planungen zum Klosterbad Waisach voranzutreiben

Große Lebensziele erhöhen Lebenserwartung
Sinnfindung als Schlüssel zu Glück und Gesundheit Ein Ziel im Leben zu
Beispiel für eine Satzung
Am 6. November 1731 bestätigte Papst Clemens XII. die Satzungen der geistlichen Priesterhäuser im Königreich Aragonien, deren folgende die merkwürdigsten sind:
- Müssen die Seminaristen alle Tage zwei Stunden Betrachtung machen.
- Am Abend einen Rosenkranz und die lauretanische Litanei beten.
- Täglich zwei Mal ihr Gewissen erforschen und um zwei Uhr Nachmittags eine geistliche Lektüre vornehmen.
- Das Stillschweigen den ganzen Tag (bis auf eine Stunde nach dem Speisen) unverbrüchlich halten.
- Damit sie ihr Gemüth desto leichter sammeln, soll das Seminar stets verschlossen seyn.
- Die Priester sollen, wenn es seyn kann, täglich beichten.
- Alle Freitage und Sonnabende sollen sie fasten, am Karfreitage aber mit Wasser und Brot sich begnügen.
- Alles Mittwoche und Sonnabende müssen sie ihr Fleisch mit Geiseln zerreißen und zur Advent- und Fastenzeit zugleich auch am Montage.
- Nach der Tafel sollen sie in die Kirche gehen und allda mit gebogenen Knieen die Antiphon „Gegrüßt seist Du Königin“ beten.
- Dem Papste, als dem Hirten der allgemeinen Kirche, sollen sie den strengsten Gehorsam geloben.
- Alle Jahre ein Mal müssen sie die Ignazianischen Exerzitien zehn Tage hindurch machen und jeden Monat einen Tag ihrer Gemüthssammlung widmen.